Newsletter 12.05.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der Gesundheitsreform 2005 hat sich der Anteil an gefertigten Geschiebeprothesen stark reduziert. Sie ist seitdem aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen gestrichen und überwiegend privat vorzunehmen.
Jedoch stellt sie für mich als Zahntechnikermeister eine äußerst sinnvolle Versorgungsvariante dar, weil sie an ästhetisch anspruchsvolle Kronenblöcke Anbindung findet.
Nun galt es für mich, Ästhetik und Langlebigkeit mit einfacher Verarbeitung und geringen Kosten in Einklang zu bringen.
Daher möchte ich Ihnen folgendes vorstellen :
Im Bereich des kombiniert festsitzend/herausnehmbarer Zahnersatzes hat die Geschiebeprothese ihren festen Platz als Alternative zu herausnehmbaren ZE (Versorgung/Prothetik?).
Die hochpräzisen, industriell gefertigten Geschiebeelemente setzen ein absolut paralleles Einsetzen der Kronenblöcke im Mund voraus, um Ihrer Funktion nachzukommen. Ist das nicht der Fall, kann es gegebenenfalls zu frühen Friktionsverlusten kommen, was ein häufiges Nachstellen der Aktivierschrauben nach sich zieht. In Einzelfällen kommt es zu Ermüdungsbrüchen der Sekundärteile, was wiederum kostenintensive Reparaturen zur Folge hat. Schließlich ist das Geschiebeelement selbst ein erheblicher Kostenfaktor im Bereich des Labormaterials :2 Geschiebe ca. 260,- € zzgl. MwSt.
Eine im Vergleich dazu sehr bewährte Methode stellt das Einstückgußverfahren mit den Vario-Soft-Elementen dar. Ein vorgefertigtes Kunststoff-Primärteil wird im Parallel... an die Modellation angesetzt und mit dem Kronenblock im gleichen Metall gegossen. Darauf gleitet das Sekundärteil aus Kunststoff, welches im Modellguß integriert ist. Es kann zwischen 3 verschiedenen Friktionsstärken gewählt werden – schmal, mittel oder stark und stellt auch preislich eine Alternative dar :. 2 Geschiebe aus Kunststoff inkl. Friktionsteile kosten ca. 35,- €. Die „Wartung“ der Prothese ist in wenigen Minuten durch Austausch der Kunststoffsekundärteile schnell und kostengünstig erledigt.
Die Anfertigung bereits mehrerer Arbeiten in meinem Labor ergaben ein sehr positives Feedback.
Bei Interesse fordern Sie bitte ein Vergleichsangebot an oder rufen mich persönlich zurück
Mit freundlichen Grüßen
Henry Schötz
Zahntechnikermeister/Laborinhaber
mit der Gesundheitsreform 2005 hat sich der Anteil an gefertigten Geschiebeprothesen stark reduziert. Sie ist seitdem aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen gestrichen und überwiegend privat vorzunehmen.
Jedoch stellt sie für mich als Zahntechnikermeister eine äußerst sinnvolle Versorgungsvariante dar, weil sie an ästhetisch anspruchsvolle Kronenblöcke Anbindung findet.
Nun galt es für mich, Ästhetik und Langlebigkeit mit einfacher Verarbeitung und geringen Kosten in Einklang zu bringen.
Daher möchte ich Ihnen folgendes vorstellen :
Im Bereich des kombiniert festsitzend/herausnehmbarer Zahnersatzes hat die Geschiebeprothese ihren festen Platz als Alternative zu herausnehmbaren ZE (Versorgung/Prothetik?).
Die hochpräzisen, industriell gefertigten Geschiebeelemente setzen ein absolut paralleles Einsetzen der Kronenblöcke im Mund voraus, um Ihrer Funktion nachzukommen. Ist das nicht der Fall, kann es gegebenenfalls zu frühen Friktionsverlusten kommen, was ein häufiges Nachstellen der Aktivierschrauben nach sich zieht. In Einzelfällen kommt es zu Ermüdungsbrüchen der Sekundärteile, was wiederum kostenintensive Reparaturen zur Folge hat. Schließlich ist das Geschiebeelement selbst ein erheblicher Kostenfaktor im Bereich des Labormaterials :2 Geschiebe ca. 260,- € zzgl. MwSt.
Eine im Vergleich dazu sehr bewährte Methode stellt das Einstückgußverfahren mit den Vario-Soft-Elementen dar. Ein vorgefertigtes Kunststoff-Primärteil wird im Parallel... an die Modellation angesetzt und mit dem Kronenblock im gleichen Metall gegossen. Darauf gleitet das Sekundärteil aus Kunststoff, welches im Modellguß integriert ist. Es kann zwischen 3 verschiedenen Friktionsstärken gewählt werden – schmal, mittel oder stark und stellt auch preislich eine Alternative dar :. 2 Geschiebe aus Kunststoff inkl. Friktionsteile kosten ca. 35,- €. Die „Wartung“ der Prothese ist in wenigen Minuten durch Austausch der Kunststoffsekundärteile schnell und kostengünstig erledigt.
Die Anfertigung bereits mehrerer Arbeiten in meinem Labor ergaben ein sehr positives Feedback.
Bei Interesse fordern Sie bitte ein Vergleichsangebot an oder rufen mich persönlich zurück
Mit freundlichen Grüßen
Henry Schötz
Zahntechnikermeister/Laborinhaber